Prozessverständnis zuerst

Die meisten Unternehmen kennen ihre Tätigkeiten. Ihre Prozesse kennen sie selten.

Abläufe werden jeden Tag ausgeführt, aber selten als bewusst gestaltetes System betrachtet. Wird ein solcher Ablauf einfach in Software abgebildet, wird aus Digitalisierung schnell nur eine schnellere Version derselben Ineffizienz. Stein AI setzt deshalb vorher an, bei Unternehmen genauso wie in der Verwaltung.

Wann lohnt sich der Blick auf die eigenen Prozesse?

Nicht erst im Problemfall.

Prozesse verändern sich selten freiwillig. Mitarbeitende wechseln, Unternehmen wachsen, Zuständigkeiten verschieben sich und neue Anforderungen kommen hinzu. Was dabei häufig unverändert bleibt, sind die gewachsenen Abläufe selbst.

Solange sie funktionieren, werden sie kaum hinterfragt. Man kennt die Wege, kennt die Ausnahmen und weiß, wen man fragen muss. Doch genau dieses Wissen steckt häufig in Köpfen, einzelnen Dateien oder langjährig gewachsenen Gewohnheiten.

Kritisch wird es meist erst, wenn sich etwas verändert. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die eigenen Prozesse nicht erst dann, wenn etwas nicht mehr funktioniert.

Vielleicht kennen Sie das:

„Das weiß eigentlich nur Frau Müller." „Dafür gibt es eine Excel-Tabelle." „Fragen Sie am besten Herrn Schmidt." „Das haben wir schon immer so gemacht." „Wenn jemand krank ist, müssen wir erstmal schauen." „Wir müssten den Ablauf mal dokumentieren."

Vielleicht haben Sie kein Softwareproblem. Vielleicht haben Sie einen Prozess, den bisher nur noch niemand sichtbar gemacht hat.

Wie wir arbeiten
01
Den Prozess erfassen, wie er heute wirklich abläuft.
02
Wissen aus Köpfen in einen verbindlichen Standard überführen.
03
Brüche, Schleifen und Doppelarbeit sichtbar machen.
04
Den Soll-Prozess vor der Technik neu gestalten.
05
Den verbesserten Prozess dauerhaft aktuell halten.

Nennen Sie einen Prozess, der Sie selbst stutzig macht.

Sie müssen Ihr Unternehmen nicht vollständig analysiert haben. Ein einzelner Ablauf reicht, wir schauen gemeinsam darauf, wie er heute läuft und welche Fragen sich daraus ergeben.

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