Methodik

Fünf Phasen, eine Reihenfolge.

Jede Zusammenarbeit folgt derselben Methodik: verstehen, dokumentieren, analysieren, weiterentwickeln, und das entstandene Wissen dauerhaft pflegen. Erst am Ende steht die Frage nach dem passenden Werkzeug.

01 · VERSTEHEN

Prozesse verstehen

Was nicht bekannt ist, kann nicht sinnvoll verbessert werden.

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02 · DOKUMENTIEREN

Prozesse dokumentieren

Dokumentation macht Unternehmenswissen nutzbar, unabhängig von einzelnen Personen.

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03 · ANALYSIEREN

Prozesse analysieren

Erst die Sichtbarkeit ermöglicht eine belastbare Bewertung.

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04 · WEITERENTWICKELN

Prozesse weiterentwickeln

Der Soll-Prozess entsteht aus dem gewünschten Ergebnis, nicht aus einem Werkzeug.

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05 · PROZESSWISSEN

Prozesswissen

Ein optimierter Prozess bleibt wertvoll, wenn er dauerhaft gepflegt wird.

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Für wen das gedacht ist.

Zwei Zielgruppen, ein Ansatz.

KMU

Kleine und mittlere Unternehmen

Abläufe in Verwaltung, Vertrieb oder Produktion, die über Jahre gewachsen sind und niemand mehr vollständig überblickt.

VERWALTUNG

Kommunale Verwaltung

Von der reinen Formularsammlung zum echten digitalen Bürgerservice, entlang echter Antragsprozesse, nicht entlang von Software-Features.

Passt Stein AI zu Ihrer Situation?

Stein AI ist besonders dann sinnvoll, wenn nicht nur eine technische Lösung gesucht wird, sondern zunächst klar werden soll, wie ein Prozess heute funktioniert und wo eine Veränderung sinnvoll sein könnte.

PASST WAHRSCHEINLICH
  • Ein Ablauf ist über Jahre gewachsen und wirkt heute unnötig kompliziert.
  • Mehrere Personen sind beteiligt und es entstehen Rückfragen, Wartezeiten oder unnötige Übergaben.
  • Informationen werden mehrfach in Excel, E-Mail oder anderen Systemen erfasst.
  • Ein Prozess funktioniert vor allem deshalb, weil einzelne Mitarbeitende wissen, was wann zu tun ist.
  • Sie möchten digitalisieren, wissen aber noch nicht, was eigentlich sinnvoll digitalisiert werden sollte.
  • Sie haben einen konkreten Prozess und möchten zunächst herausfinden, ob sich eine Veränderung überhaupt lohnt.
EHER NICHT DER PASSENDE ANSATZ
  • Es steht bereits genau fest, welches Tool eingesetzt werden soll, und es wird ausschließlich die technische Umsetzung gesucht.
  • Es geht ausschließlich um die Einrichtung, Administration oder Anpassung einer bestehenden Software.
  • Es wird eine allgemeine technische Lösung gesucht, ohne dass ein konkreter Prozess betrachtet werden soll.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Die Methodik zeigt, wie wir auf Prozesse schauen. Die Prozessbeispiele zeigen, wie diese Denkweise auf konkrete Abläufe angewendet werden kann.

Anhand typischer Situationen betrachten wir, wo Abläufe ins Stocken geraten, Informationen mehrfach erfasst werden, Zuständigkeiten unklar sind oder Arbeitsschritte entstanden sind, deren ursprünglicher Grund heute nicht mehr erkennbar ist.

Dabei geht es nicht darum, sofort eine technische Lösung zu präsentieren. Entscheidend ist zunächst die Frage, was im Prozess tatsächlich passiert und wie er sinnvoll weiterentwickelt werden kann.

Zu den Prozessbeispielen →
Sie möchten wissen, wie sich das auf einen konkreten Ablauf in Ihrem Unternehmen anwenden lässt? Das lässt sich am schnellsten im Gespräch klären, nötig ist das nicht.